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Von GFCD Concordia 1964 bis German Plus 2004

     

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Der Verein in Zahlen

Vom 17. April 1973 bis zum 31. Dezember 2003

Die meisten Spiele

Die meisten Tore

Was wäre ein Fußball-Magazin ohne Statistik? Genau! Unvollständig. Und diesen Vorwurf soll niemand erheben können. Jedenfalls nicht so allgemein. Ein paar Jahre fehlen allerdings. Statistisch begann die Zeitrechnung am 17.4.1973: An diesem Tag, einem Dienstag, gewann man gegen Hapag mit 7:0. Wer die Tore geschossen hat, ist nicht vermerkt. Doch die Namen der Spieler: Humm, Schulz, Meier, Seegas, Austermann, Stefan, Lillick, Birn, Kieling, Freddy und Terode. Der Mitgliedsbeitrag von 1.000 Rupiah pro Kopf und Spiel wurde sofort vereinnahmt. Der Schiedsrichter erhielt 300 Rupiah.

Auch über die Jahre 1984 und 1986 gibt es keine vollständigen Daten. Doch der Rest der Zeit ist dokumentiert. Eindrucksvoll in der Vollständigkeit, aber auch in den Zahlen selbst. Eine deutsche Tugend ist sofort ersichtlich. Konstanz in der Leistung. Jahrzehnt für Jahrzehnt erzielte die Truppe in fast 2.000 Spielen im Schnitt mehr als 3 Tore. Und nur in den 70er ließ man mehr als durchschnittlich 2 zu. Wahre Helden wären viele, wenn sich ihr fußballerisches Treiben nicht überwiegend im Verborgenen einer weitläufigen Inselwelt abspielen würde, die manchem so fremd und so fern ist, dass er kaum weiß, wo sie liegt. 858 Spiele (Dieter Cremer) oder 210 Tore (Rudi Hauter) sind Ausdruck der Leidenschaft, die viele der Mitglieder des Vereins für den Fußball und die Kameradschaft haben.

In der Statistik verbergen sich auch Vater und Sohn Geschichten. Die Cremers bringen 1.210 Spiele zusammen (und 2 weitere Söhne machen sich bereit, in die Fußstapfen des Vaters zu steigen), der Adria-Clan bringt es auf 780 Einsätze und

Alexander und Maximilian Stedtfeld haben zusammen auch schon 332 Mal das German Plus-Trikot übergezogen.

Dass Statistiken im Fußball diejenigen vernachlässigen, die Tore vorbereiten oder verhindern, ist bekannt. Wir wollen das hier auch nicht ändern. Aber es ist uns bewusst (Chris!!!). Dafür sind die Sturmtanks leicht auszumachen. Die Torgefährlichsten brauchten im Schnitt nicht einmal ein Spiel um ein Tor zu machen. Allen voran Simon Husin, mit 1,81 Toren pro Einsatz, dahinter Wouter Dorn (1,41), ein junger Holländer, Jairo Matos (1,32) und Heinrich Schwarz (1,12). Bemerkenswert auch die Torjäger, die selbst bei über 200 Spielen mit großer Beständigkeit das Tor trafen, wie Kai Fischer (186 Tore in 353 Spielen, Schnitt 0,53), Rudi Hauter (210/236/0,89) oder Oliver Adria (181/227/0,80).

Und Dieter Cremer? Er hat 21 Tore in 858 Einsätzen erzielt (0,02 pro Spiel) - ins gegnerische Tor. Dazu noch einige in das Eigene. Doch darüber mehr an anderer Stelle.